Übungsleiter*innen Ausbildung

Schlau eingestielt: das Qualifizierungssystem des LSB
Umfangreich, aufeinander aufbauend, individualisierbar – das kennzeichnet das Qualifizierungssystem des Landessportbundes NRW. Ob Richtung Sportpraxis oder Vereinsmanagement, am Ende steht immer das richtige Know-how.

In zwei Schritten zur*zum Übungsleiter*in

Sie interessieren sich für die Übungsleiter*innen-C (ÜL-C) Ausbildung?

Ab dem 13. Lebensjahr kann der Schritt in Richtung Übungsleiter*in getan werden. Zunächst wird die Basis gelegt: Jugendliche starten mit einer Sporthelfer*in-Qualifikation. Erwachsene belegen ein Basismodul. Ab dem 16. Lebensjahr kann das Aufbaumodul, wahlweise zugeschnitten auf den Sport mit Kindern und Jugendlichen, mit Älteren oder sportartübergreifend absolviert werden. Nach einer „Investition“ von insgesamt 120 Lerneinheiten – das entspricht etwa acht Wochenenden – hat man die ÜL-C Lizenz in der Hand.

Und danach noch weiter?

Nach einem Jahr Sportpraxis kann der*die Übungsleiter*in die Übungsleiter*in-B Lizenz (ÜL-B) erwerben und sich tiefer spezialisieren, etwa, wenn man Angebote im Verein machen möchte, die mit den Krankenkassen abgerechnet werden können. Wiederum gabelt sich der Weg, etwa in Richtung Rehabilitation oder Richtung Prävention, vielleicht aber auch auf den Schwerpunkt Kinder- und Jugendsport. Zwischen 60 und 100 Lerneinheiten müssen aufgebracht werden – dann ist der ÜL-B absolviert.

Wissen braucht Pflege. Um „up to date“ zu bleiben, muss jede ÜL Lizenz alle vier Jahre mit einem geringen Zeitaufwand (15 Lerneineinheiten a` 45 Minuten) verlängert werden.

Alle Fragen rund um Ihre Lizenzlaufbahn beantwortet: Service Qualifizierung, Telefon 0203 7381-777,